Heute musste ich mich schon wieder ärgern. Dieser Axel Neapolitanus und diese Tunte Lujasogi vom den Gesundheitsfaschisten pro-hirnfrei verbreiten wieder ihr Tabakmafiagefasel. Aber wir werden siegen!!!! Bis dahin werde ich sie in jedem Forum verfolgen bis sie ihre Werbung für die Pharmamafia aufgeben. Ich habe mir jetzt ein paar neue Nicks gemacht, wie z-B. Anti-Adolf, und ein paar die ich vorher schon hatte wieder aktiviert. So wirkt es besser.
Beim Netzwerk-Rauchen habe ich den Vorschlag gemacht doch das faschistoide Forum von pro-hirnfrei zuzuspammen aber leider wollen da nur wenige mitziehen. Macht nichts diese scheiß Gesundheitsfaschisten kann ich auch alleine zum Wahnsinn treiben.
Nur schade dass ich derzeit nicht dazu komme, nach Jungen Ausschau zu halten. Aber Gesundheitsfaschistenzu bremsen ist momentan wichtiger. Aber ich habe ja auch meine Bilder und Videos von den Jungen, die sehe ich mir wieder an, stecke mit eine dicke Zigarre in den Mund, und stelle mir vor es ist ein kleiner Pimm*** und dann geht es mir wieder richtig gut.
November 28, 2008 um 7:33 pm
.. Grenze des Zumutbaren
Die Grenze des Zumutbaren darf sich nicht auf die Grösse der Lokale beziehen, sondern auf die Unsinnigkeit dieser Hetz Gesetze. Warum stellt niemand bei den Verfassungsgerichten das Wssentschaftsgewürge bez. die angeblichen 3301 Opfer in Frage ! Dieses Statistikharakiri und deren Fürsprecher sind die Wurzel allen Übels ! Dieses Land versinkt in haltlosen und nutzlosen Vebotsgesetzen. Damit ist die Grenze des zumutbaren deutlich überschritten !
November 28, 2008 um 7:36 pm
Niemand will Rauchverbote
Niemand will Rauch-und Sexverbote
Außer einer Handvoll durchgeknallter militanter Antiraucher und Antisexler will niemand die Rauchverbote und Sexverbote. Und die militanten Antiraucher und die militanten Antisexler sind nichts weiteres als feige Denunzianten, die sich nur aus der Anonymität heraus trauen, ihre Lügen und ihren Schwachsinn zu verbreiten. Man sieht das hier ganz deutlich: Seit man eine gültige Email-Adresse bei Kommentaren angeben muss sieht man keinen mehr von diesen Spinnern.
Die versuchen nichts weiter als den Anschein zu erwecken sie seien viele. Wahrscheinlich sind es nur eine Handvoll fanatischer Irrer, die besser einen guten Arzt aufsuchen sollten.
November 28, 2008 um 7:39 pm
Auch Nichtraucher…
fallen somit nicht unter das Antidiskriminierungsgesetz, und das ist auch gut so.
Stellt Euch mal vor, wir hätten Quotenregelungen für Nichtraucher; mindestens 80 % aller Arbeitsplätze seien mit Nichtrauchern zu besetzen, zu kontrollieren durch die Krankenkassen per Urin-Proben; das wär dann ähnlich wie die Frauenquoten, durch die qualifizierte Männer natürlich überhaupt nicht diskriminiert werden.
Und solange Nichtraucher ebenfalls wie Raucher diskriminiert werden dürfen, soll davon bitteschön auch Gebrauch gemacht werden. Arbeitsplätze nur für Raucher, Rabatte für Raucher beim urlaub oder Einkauf, bei der Krankenversicherung (da sie nachweislich weniger kosten!) usw.
Und schon lange predige ich auch das verfahren, dass an der Tür einer Gaststätte einfach ein Schild aufzuhängen ist: “Zutritt für Nichtraucher verboten!”.
Damit hätte sich das leidige Kapitel des aufgezwungenen, angeblichen Nichtraucherschutzes auch erledigt.
Quid pro quo sollte die devise lauten, wenn es nicht mehr anders geht. Denn dann würde den Nichtrauchern schnell klar, wie erwünscht sie in Gastronomie und Berufsleben tatsächlich sind.